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Sympathie

Sympathie

Verbringen wir gerne Zeit mit einer Person und finden ihre Anwesenheit angenehm, liegt das wahrscheinlich daran, dass wir Sympathie für sie hegen. Dabei spielt es keine Rolle ob es nun ein Arbeitskollege, ein Freund oder Bekannter oder jemand ist den man eben erst kennen gelernt hat. Aber woher kommt Sympathie und wie lässt sie sich begründen?

Es lässt sich vermutlich nicht verallgemeinern, warum wir jemanden sympathisch finden, und es gibt sicherlich auch nicht die eine Eigenschaft, die jemand haben muss um ihn sympathisch zu finden. Es kommt dabei vielmehr auf das gesamte Erscheinungsbild einer Person, sowie dessen Charakterzüge an. Verhält sich eine Person in unseren Augen komisch, redet wirres Zeug und ist uns die Person sowieso etwas suspekt werden wir uns schwer tun sie sympathisch zu finden. Ob und wen man sympathisch findet hängt von jedem individuell ab: Die einen legen großen Wert auf bestimmte Charaktereigenschaften, während andere es als wichtig empfinden wenn jemand auf derselben Wellenlänge zu sein scheint. Das empfinden für Sympathie bedeutet also für jeden etwas anderes und kann teilweise extrem auseinander driften. Eines scheint jedoch meistens elementar zu sein, man muss sich mit der Person zumindest gut verstehen und ähnlich denken. Vielleicht spielt hier auch wieder die berühmte Nase eine Rolle und man muss jemanden riechen können, um ihn sympathisch zu finden.

Beim ersten Kennen lernen ist es oft so, dass man eine Person noch gar nicht richtig einschätzen kann, und sie daher schnell in eine Schublade steckt. Das ist darauf zurück zu führen, dass die Person eine Charaktereigenschaft besitzt, die man vielleicht nicht besonders mag oder die sehr dominant ist. Aber schlussendlich ist es ja so, dass die Liebe die Summe aller Eigenschaften einer Person umschließt, und bei näherem kennen lernen andere positive Eigenschaften dominieren. Hier hat dann offensichtlich der erste Eindruck getäuscht und mahnt gleichzeitig zur Vorsicht Menschen all zu schnell abzustempeln. Überlegen Sie einmal selbst, ob Sie für jeden Ihrer Freunde oder Bekannten gleich beim ersten Kontakt Sympathie empfunden haben - oder ob es nicht doch erst auf den zweiten oder dritten Blick passiert ist. Allerdings ist es natürlich schwierig, einer Person, die wir tatsächlich unsympathisch finden, noch eine Chance zu geben. Gegenseitige Sympathie kann natürlich langsam wachsen - aber ein kleiner Funken oder Hoffnungsschimmer muss schon beim ersten Treffen überspringen.

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