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Kosenamen

Kosenamen

Singles haben in der Regel keinen bestimmten Kosenamen. Kosenamen werden meist von Personen verwendet, die sich in einer engen, vertrauten Beziehung zueinander befinden. So geben sich Ehepartner, Verliebte oder Freunde gegenseitig Kose- oder Spitznamen. Außerdem rufen Eltern ihre Kinder nur selten beim Namen und nutzen stattdessen ebenfalls Kosenamen.

Doch auch Personen, die einem nicht sehr nah stehen, werden in bestimmten Situationen mit Kosenamen wie "Schatz" oder "Engel" angesprochen. So bedankt man sich beispielsweise mit "Danke! Du bist ein Engel!" bei einem Kollegen, der einem geholfen hat.

Kosenamen haben in der Regel eine positive Assoziation und reichen von Tiernamen bis hin zu abstrakten Dingen. Sehr beliebt und weit verbreitet sind Kosenamen wie: Schatz, Engel, Liebling, Hase, Maus, Süße(r) oder auch Sonnenschein. Diese Ausdrücke können je nach Belieben ausgeschmückt werden. So kann man seinen Partner Schmusebär, Kuschelmaus oder Hasenpups nennen. Man sollte allerdings darauf achten, auch den Geschmack des Gegenübers mit dem Kosenamen zu treffen.

Wer es ausgefallen mag, lässt sich etwas Neues einfallen, das nur zu der jeweiligen Person passt. So ändern Paare vielleicht die Schreibweise oder nutzen Fantasieworte als Kosenamen. Diese speziellen Bezeichnungen entstehen dabei meist aus einer Laune oder bestimmten Situation heraus und sind für Außenstehende nur schwer nachvollziehbar, wenn sie in dem Moment nicht dabei waren.

Gängige Kosenamen werden häufig negativ aufgefasst, da sie nichts Besonderes sind und mittlerweile als abgedroschen gelten. So werden Begriffe wie "Schatz" auch gern mit sarkastischem Unterton genutzt oder es wird sich darüber lustig gemacht, wenn andere so genannt werden.

Die Wahl eines Kosenamen geschieht in den meisten Fällen allerdings unbewusst. Handelt es sich um einen sehr privaten oder gar intimen Kosenamen, sollte geklärt werden, ob es in Ordnung ist, ihn in der Öffentlichkeit zu nutzen.

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