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Körpersprache

Körpersprache

Bei der Partnersuche ist die Körpersprache ein sehr wichtiger Faktor. Viele Singles beachten dies nicht. Körpersprache ist die ursprünglichste Kommunikation, die über dreierlei Art erworben wird: Vererbung, Lernen und Nachahmung. So können schon Babies primäre Gefühle wie Hass oder Freude ausdrücken. Wir sind also schon von Geburt an fähig, nonverbal zu kommunizieren. Primäre Gefühle werden international durch Gestik und Mimik richtig gedeutet. Doch es gibt auch viele Gesten, die erlernt werden und sich in verschiedenen Kulturen und Gesellschaften unterscheiden. So gibt es selbst von einer einfachen Geste wie dem Händeschütteln unterschiedliche Variationen auf der ganzen Welt.

Unser Körper verrät auch ohne Worte, was gerade wir gerade denken oder fühlen. Emotionen wie Wut, Angst, Ablehnung, Zuneigung, Freude, Trauer und viele mehr drücken sich durch unsere Körperhaltung aus und verraten unserem Gegenüber, in welcher Verfassung wir uns wirklich gerade befinden. So signalisieren verschränkte Arme und übereinandergeschlagene Beine Abwehr, auch dann, wenn diese Körperhaltung mit einem Lächeln und Nicken kombiniert wird. Verstand und Unterbewusstsein ziehen in solchen Momenten nicht an einem Strang.

In vielen Situationen müssen wir uns verstellen und anders geben, als wir uns tatsächlich fühlen. So lächelt man beispielsweise den Chef an, obwohl man innerlich mit den Zähnen knirscht. Wir setzen in der Öffentlichkeit also häufig eine Maske auf, um unser wahres Gesicht nicht offenbaren zu müssen. Schaut jemand aber richtig hin, könnte er ein falsches Lächeln leicht enttarnen. Die kleinste Zuckung im Gesicht, die fehlenden Fältchen um die Augenwinkel oder ein Blinzeln könnte uns schnell verraten.

Körpersprache sagt nicht nur viel über unsere Emotionen aus, sondern kann gleichermaßen bestimmte Gefühle in unserem Gegenüber auslösen. Man sollte sich dessen bewusst sein und immer daran denken, dass das Verhalten unseres Gesprächspartners auch lediglich als eine Reaktion auf unser eigenes Verhalten gedeutet werden kann. Außerdem können Körperhaltungen oder –bewegungen bestimmte Gefühle erzeugen oder auch blockieren – man versetzt sich also selbst in einen anderen Zustand, bewusst oder unbewusst.

Beim Flirten signalisieren Mann und Frau ihre Offenheit durch ihre Körperhaltung. So dringen sie in das "Revier" des anderen ein, gehen auf ihn oder sie zu, überschreiten die Grenzen und berühren die andere Person sogar. Ein Blick, der länger anhält als drei Sekunden drückt ebenfalls Flirtbereitschaft und Interesse aus, da man normalerweise niemanden so "anstarrt".

Körpersprache mag verräterisch sein, doch gibt es kein Patentrezept, sie 100%ig zu deuten, da kulturelle, geschlechtliche oder Altersunterschiede bestehen. So verändern bilinguale Menschen je nach Sprache ihre Gestik und Mimik. Darüber hinaus ist sollte immer der Gesamtkontext der Situation beachtet werden, um Körpersprache richtig deuten zu können.

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